"Spielregeln"
Wie ist der Spielablauf? Wie macht sich die Methodenanwendung überhaupt interessant? Was macht das Spiel demzufolge interessant? Wie soll das Teil physisch aussehen?

Als erstes war die Idee einer Art Domino.. Kärtchen zum Anlegen (Fig. 5) auf jeder der nächste methodische Schritt.. aber dazu müßte man alle Karten lesen oder kennen! Bzw. einen Fragenkatalog durchwandern, der einen zur richtigen Methode führt! Aber niemand wird versuchen sich da hineinzulesen, wenn er gerade ein Designproblem bearbeitet!
Bewertung: eher mäßig

Dann kam der Gedanke an eine Karte, auf der alle Methoden mit Hilfe von Meridianen und Raster auffindbar sind (Fig.4). Die klassische Landkarte (Planspiel inspiriert durch die Methodenlandschaft von Frau Dr. Bayazit auf der EAD06), wobei das Problem des schnellen Auffindens von Methoden noch ungelöst bleibt, bzw. wieder ein Fragenkatalog nötig wäre, der einen zum gesuchten Methodenplanquadraten führt..
Bewertung: schon ein bischen mehr Pfiff, aber noch nicht gut! ..es muß doch ein Findsystem geben dass Spass macht!

Eine Idee in diesem Sinne wäre doch wieder auf die Rezeptidee zurückzukommen. Kein Spiel sondern eine Selbstdiagnose zum eigenen Vorgehen bei einem Designproblem: auf 12 übereinanderliegenden Transparentpapieren (evtl. mit Trennblatt) sind jeweils die Methoden eines der 12 Schritte geclustert wie unter „Vorgehen“ in der Rubrik Einstieg beschrieben. Nach dem transparenten Methodenlayer kommt der Deckel (Trennblatt) für den nächsten transparenten Methodenlayer.. usf.
Wie in Fig.6 könnte dann das Blatt aussehen und auf der linken Seite stünde dann die Frage, welche vom iid her zum jeweiligen Abschnitt gehört: Bei Beispiel Fig.6 „Wie bekomme ich Daten über die Situation wie sie ist?“
Bewertung: meiner Meinung nach schon besser.. das Methodenmeer ist durch die 12 Clusterkarten wesentlich überschaubarer und man hat das Gefühl in jeder Situation den Überblick zu haben (psychologischer Vorteil)!

Als erstes war die Idee einer Art Domino.. Kärtchen zum Anlegen (Fig. 5) auf jeder der nächste methodische Schritt.. aber dazu müßte man alle Karten lesen oder kennen! Bzw. einen Fragenkatalog durchwandern, der einen zur richtigen Methode führt! Aber niemand wird versuchen sich da hineinzulesen, wenn er gerade ein Designproblem bearbeitet!
Bewertung: eher mäßig

Dann kam der Gedanke an eine Karte, auf der alle Methoden mit Hilfe von Meridianen und Raster auffindbar sind (Fig.4). Die klassische Landkarte (Planspiel inspiriert durch die Methodenlandschaft von Frau Dr. Bayazit auf der EAD06), wobei das Problem des schnellen Auffindens von Methoden noch ungelöst bleibt, bzw. wieder ein Fragenkatalog nötig wäre, der einen zum gesuchten Methodenplanquadraten führt..
Bewertung: schon ein bischen mehr Pfiff, aber noch nicht gut! ..es muß doch ein Findsystem geben dass Spass macht!

Eine Idee in diesem Sinne wäre doch wieder auf die Rezeptidee zurückzukommen. Kein Spiel sondern eine Selbstdiagnose zum eigenen Vorgehen bei einem Designproblem: auf 12 übereinanderliegenden Transparentpapieren (evtl. mit Trennblatt) sind jeweils die Methoden eines der 12 Schritte geclustert wie unter „Vorgehen“ in der Rubrik Einstieg beschrieben. Nach dem transparenten Methodenlayer kommt der Deckel (Trennblatt) für den nächsten transparenten Methodenlayer.. usf.
Wie in Fig.6 könnte dann das Blatt aussehen und auf der linken Seite stünde dann die Frage, welche vom iid her zum jeweiligen Abschnitt gehört: Bei Beispiel Fig.6 „Wie bekomme ich Daten über die Situation wie sie ist?“
Bewertung: meiner Meinung nach schon besser.. das Methodenmeer ist durch die 12 Clusterkarten wesentlich überschaubarer und man hat das Gefühl in jeder Situation den Überblick zu haben (psychologischer Vorteil)!
Juliane Münch - 11. Apr, 15:09
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